Aladdin-Musical begeistert Jung-Schauspieler

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Der Literaturkurs des 12. Jahrgangs der Fritz-Winter-Gesamtschule verlegte den Unterricht aus dem Forum der Schule in die Stadt Hamburg, um dort das Musical „Aladdin“ zu sehen und dort von den professionellen Musicaldarstellern zu lernen.

Der komplette Jahrgang 12 der Gesamtschule hatte einen Tag für Unterrichtsgänge im 1. Schulhalbjahr vorgesehen. Die Kunstkurse fuhren nach Dortmund und Köln, um dort verschiedene Ausstellungen für abiturrelevante Themen in Museen zu besuchen. Die Schülerinnen und Schüler des Literaturkurses mit ihrem Lehrer Daniel Gödde beschlossen, dass sie diesen Tag nutzen möchten, um einmal professionelle Schauspieler bei ihrer Arbeit sehen zu können und sich so etwas für ihre Arbeit für den eigenen Unterricht mitnehmen zu können.

Die Wahl fiel schließlich auf das Musical „Aladdin“, welches erst im Dezember 2015 seine Europapremiere in der Musicalstadt Hamburg gefeiert hat. Im Norden angekommen war noch genügend Zeit vorhanden, um sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen, denn das Musical sollte erst um 18.30 Uhr beginnen. Nach einer Spieldauer von etwas mehr als 2,5 Stunden waren alle von den Schauspielern, dem Bühnenbild und der Musik des Stückes vollauf begeistert.

„Der mittlerweile zur Tradition gewordene Besuch eines Musicals stellt für unsere Schülerinnen und Schüler einen ganz besonderen Höhepunkt in dem einen Jahr des Literaturunterrichts dar. Zudem ist diese Fahrt auch immer sehr ertragreich für den Unterricht, da die Schülerinnen und Schüler durch den Besuch noch motivierter werden und danach immer sehr viele Ideen für das eigene Theaterstück entwickeln“, fasste Literaturlehrer Daniel Gödde den überaus gelungenen Tag in der Hansestadt zusammen.

Als sich die Jungschauspieler spät abends wieder auf den Heimweg gen Ahlen machten, waren alle sehr froh, dass ihnen diese außergewöhnliche Gelegenheit außerhalb ihres normalen Literaturunterrichtes geboten wurde. Ohne den Förderverein der Schule wäre diese nicht ganz günstige Fahrt in die Musicalstadt nicht möglich gewesen. So wurden die Kosten für den Bustransfer übernommen.