Ein kulturell dicht gestaffeltes Programm in Paris

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Vier Tage in Paris verbrachten die Schülerinnen und Schüler der Französischkurse des 10. Jahrgangs der Fritz-Winter-Gesamtschule.

Der mittlerweile traditionelle und fest im Fahrtenkonzept der Schule verankerte Aufenthalt in der französischen Metropole bot den Jugendlichen die Möglichkeit zuvor im Unterricht kennengelernte Sehenswürdigkeiten und Attraktionen real zu erleben.

So besuchte die Gruppe das Künstlerviertel Montmartre mit der Kathedrale  Sacré -Coeur und dem Place du Tertre und kletterte auf den Triumphbogen um die herrliche Aussicht zu genießen.

Ein Bummel über die Champs-Elysées aber auch der Blick von der Dachterrasse des prächtigen Kaufhauses Galeries Lafayette weit über die Oper hinaus durften nicht fehlen.

Zum Verschnaufen gab es eine Fahrt über die Seine mit dem Bateau Mouche.

Der Besuch des Louvre und auch der Eiffelturm standen noch auf dem gemeinsamen Programm und nicht zu vergessen die Angebote für Kleingruppen wie eine Fahrt zum Friedhof Père Lachaise oder ein Spaziergang zum Panthéon und zum Jardin du Luxembourg. Das Programm war dicht gestaffelt.

Immer wieder zeigten die Schülerinnen und Schüler, dass die Vorbereitung in der Schule nicht umsonst war: in kleinen Vorträgen  vermittelten  sie den anderen ihre

“Expertenkenntnisse” und brachten die Gruppe nicht selten zum Staunen.

Wer weiß schon, dass die US-Amerikanerin Erika La Brie am 8. April 2007 den Eiffelturm in einer privaten Zeremonie „heiratete“ und sie seitdem seinen Namen trägt: Erika Eiffel.