„Je voudrais deux croissants, s’il vous plaît!“

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Drei Tage verbrachten die Schülerinnen und Schüler der beiden Französischkurse der Jahrgangsstufe 8 gemeinsam mit ihren Französischlehrerinnen Isabell Ebel-Michael, Michaela Lodewick und Hildegard Mees in der lothringischen Metropole Metz.

In der Fritz-Winter-Gesamtschule ist Französisch neben Latein und Türkisch eine der angebotenen Fremdsprachen ab Jahrgangsstufe 6 und wird in der Regel von so vielen Mädchen und Jungen angewählt, dass zwei Lerngruppen gebildet werden. Nach zweieinhalb Jahren Fremdsprachenunterricht steht der erste Auslandsaufenthalt an. Das Ziel in diesem Jahr war die Stadt Metz im Nordosten Frankreichs.

Bei strahlend frühlinghaftem Sonnenschein machte es Spaß, durch die mittelalterlich anmutende Stadt zu schlendern und mit Hilfe eines Stadtspieles Kontakt mit der französischen Bevölkerung aufzunehmen und die eigenen Sprachkenntnisse zu testen. Neben einer Stadtführung und der Besichtigung der beeindruckenden gotischen Kathedrale St. Etienne sowie einem Bummel durch die Markthalle in der Innenstadt standen auch ein Spaziergang entlang der Mosel und der Besuch des Centre Pompidou Metz auf dem Programm.

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Metz ist eine imposante Stadt mit einer reichhaltigen Geschichte, die einem auf Schritt und Tritt vor Ort begegnet. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutete das, dass sie ihre Französischkenntnisse anwenden und erproben konnten. Die Erkenntnis, dass es sich lohnt, auch im Klassenraum Französisch zu sprechen, um dann vor Ort verstanden zu werden und in diesem Sinne erfolgreich zu sein, kehrten die Schülerinnen und Schüler nach drei erlebnisreichen Tagen in Frankreich wieder nach Hause zurück.