Jungen sind die beste Mannschaft im Kreis

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Die Jungen des 13. Jahrgangs der Fritz-Winter-Gesamtschule haben bei dem Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Sportart Volleyball den Titel auf Kreisebene gegen das St. Michael Gymnasium aus Ahlen gewonnen.

Die Mannschaft ist aus dem Leistungskurs Sport von Sportlehrer Daniel Gödde aufgrund der Profilbildung mit Volleyball erwachsen. Die Schüler hatten in den zurückliegenden zwei Jahren in der 12. und 13. Jahrgangsstufe schon mehrfach Erfahrungen bei Turnieren sammeln können. Somit sollten die Schüler Sebastian Crabus, Julian Beil, Alexander Klockenbusch, Timo Beitelhoff, René Schlieper, Ozan Cumcu, Louis Sonntag, Leonard Burwinkel, Lars Kutscha und Tolga Karakus sehr gut vorbereitet in das Duell mit dem Stadtrivalen gehen.

Der Modus dieser Turnierform schreibt vor, dass eine Mannschaft drei Sätze mit jeweils 25 Punkten gewinnen muss, um den Titel auf Kreisebene zu erringen. Gespielt wurde in der Friedrich-Ebert-Halle der Fritz-Winter-Gesamtschule.

Von Beginn an zeigten die Gastgeber dann, was sie in den letzten zwei Jahren im Bereich Volleyball im Unterricht und bei Turnieren gelernt hatten: Mit sehr guten und druckvollen Aufschlägen wurden die Gäste sofort unter Druck gesetzt, sodass ein präziser Spielaufbau kaum möglich war. Zudem fanden die Gäste auch sehr oft kein Mittel gegen den sehr starken Doppelblock der Gesamtschüler. In der Annahme setzten die Ahlener Schüler den im Unterricht erlernten 3er-Annahmeriegel um und durch das Läufersystem im Angriffsspiel konnten die eigenen Angreifer immer gut durch ein variables und sicheres Zuspiel in Szene gesetzt werden, sodass viele einfache Punkte erzielt werden konnten.

Nach knapp einer Stunde Spielzeit war der Wettstreit dann beendet und die Fritz-Winter-Gesamtschule konnte sich sicher und souverän mit 3-0 Sätzen gegen das St. Michael Gymnasium durchsetzen.

„Insgesamt bin ich vollauf zufrieden mit der gezeigten Leistung. Im Vordergrund stand der Feinschliff für die Volleyballprüfung im Abitur im Mai und die Umsetzung der taktischen Spielsysteme, die wir in den Monaten zuvor im Unterricht erarbeitet hatten. Wenn dann noch ein Titel dabei herausspringt, dann zeigt dies den Schülern, dass sie auf dem richtigen Weg sind!“, lobte Sportlehrer Daniel Gödde seine Schützlinge.

Etwas bedauerlich ist nur, dass der Wettbewerb nur auf Kreisebene ausgetragen wird, denn die Schüler hätten mit ihrem Potenzial auch noch durchaus auf Bezirksebene überzeugen können.