Känguru hüpft durch die Gesamtschule

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Ehrung für erfolgreiche Teilnahme am weltweiten Mathewettbewerb

Für ihre erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb „Känguru der Mathematik“, wurden jetzt über 100 Schülerinnen und Schüler der Fritz-Winter-Gesamtschule geehrt. Vergeben wurden auch zwei Sonderpreise: Miriam Sendwicki als Jahrgangsbeste in der 5. Klasse erhielt einen 3. Preis und einen 2. Preis gab es für Jermaine Sobolowski als Jahrgangsbesten der 6. Klasse.

Und weil Jermaine 14 von 24 Aufgaben in Folge richtig beantwortet und damit den größten „Kängurusprung“ geschafft hatte, gab’s für ihn viel Applaus im Forum der Schule und das entsprechende Ehren-T-Shirt noch dazu.

Die Idee des Wettbewerbs entstand 1987 in Australien. Zu Ehren der Erfinder dieses Multiple-Choice Wettbewerbs entstand der Name Känguru der Mathematik. Weltweit werden die im Prinzip gleichen Aufgaben bearbeitet: 24 Aufgaben für die Jahrgänge 5 und 6, 30 in den Jahrgängen 7 bis 13. Der Wettbewerb wird aktuell in über 60 Ländern mit über sechs Millionen Teilnehmern durchgeführt – allein in Deutschland machen über 840 000 Schülerinnen und Schüler mit.

Schulleiter Alois Brinkkötter würdigte während der Preisverleihung nicht nur die tollen Einzelleistungen, sondern auch die hohe Motivation aller Wettbewerbsteilnehmerinnen und –teilnehmer: „Heute seht ihr eindrucksvoll, dass ihr mit eurer Begeisterung für die Mathematik nicht alleine seid. Es ist toll, dass sich Jahr für Jahr so viele von euch freiwillig für diesen Wettbewerb begeistern.“

Mathematiklehrer und Organisator Johannes Gulde hatte auch noch einen Preis für die beste Känguru-Klasse der Gesamtschule: „Wir ziehen nicht nur den Hut vor den tollen Einzelleistungen, wir honorieren auch die Gesamtleistung der 13 Teilnehmer der Klasse 7.6, die durchschnittlich 65,8 Punkte erreichten. Das liegt über dem bundesweiten Durchschnitt für diese Jahrgangsstufe.“ Mit einem Spielepaket kann die Klasse jetzt in den Pausen mit Logik, Strategie und Schnelligkeit gemeinsam knobeln.