Landesweite Themenwoche mit Ahlener Beteiligung

Lehrerinnen und Lehrer von Gymnasien, Sekundarschulen und Gesamtschulen informierten sich im Rahmen der landesweiten Themenwoche „Individuelle Förderung - KONKRET!“ in der Fritz-Winter-Gesamtschule über erfolgreiche Konzept.Gesamtschule stellt ihre Arbeit bei der Individuellen Förderung vor: Als eine von 17 Schulen in ganz Nordrhein-Westfalen gestaltete jetzt die Fritz-Winter-Gesamtschule die landesweite Themenwoche „Individuelle Förderung – KONKRET!“ aktiv mit. Lehrkräfte, Eltern und Schüler stellten als Teil des Netzwerks „Zukunftsschulen NRW“ Konzepte und Arbeit in den Feldern LernCoaching, Beratung und Fördern-Fordern vor. Zu Gast waren Lehrerinnen und Lehrer von Gymnasien, Sekundarschulen und Gesamtschulen.

Wir sind bei der Bezirksregierung Münster die Referenzschule im Netzwerk für den Bereich Lerncoaching und –beratung,“ erklärt Claudia Buchartowski, Didaktische Leiterin der Gesamtschule. So sei die Organisation einer solchen landesweit angebotenen Fortbildung naheliegend. Genutzt hätten sie Lehrkräfte von Schulen aus Münster, Hamm, Holzwickede, Willig, Werne und Dülmen.

Nachdem Schulleiter Alois Brinkkötter zunächst das Selbstverständnis der Gesamtschule als „Gesunde Schule“ dargestellt hatte, stand der Umgang mit Sonderbegabungen auf der Tagesordnung der Fortbildung. Neben Lehrerin Maria Bellonch Orenes, die sich in diesem Feld entsprechend intensiv weitergebildet hat, standen dabei auch ein Schüler und eine Mutter Rede und Antwort. Nach dem Mittagessen, bei dem es natürlich auch um das Konzept der Bio-Mensa ging, stellten die Lernberater und –coaches der Fritz-Winter-Gesamtschule ihre Arbeit – etwa bei der Organisation des Lernberatungsbüros – vor.

Ich hatte den Eindruck, dass die Fortbildung bei den Kolleginnen und Kollegen sehr gut angekommen ist“, bilanzierte anschließend Margret Engels-Ende, die gemeinsam mit Claudia Buchartowski die Netzwerk-Aktivitäten der Gesamtschule bei der Bezirksregierung koordiniert. Ein Eindruck, den die Didaktische Leiterin als Organisatorin des Tages bestätigt: „Besonders spannend war der Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen von anderen Schulen und vor allem Schulformen. Wir können hoffentlich diese Kontakte weiter vertiefen – eben echte Netzwerk-Arbeit leisten.“