Qualitätsanalyse steht bevor

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Die Fritz-Winter-Gesamtschule ist die erste Gesamtschule im Regierungsbezirk Münster, die sich ein zweites Mal der Qualitätsanalyse stellen darf. Im Jahre 2005 hieß die Qualitätsanalyse noch Schulinspektion und befand sich noch in der Entwicklung. Inzwischen sind fast alle Schulen besucht worden und die zweite Runde steht bevor.

Am Donnerstagnachmittag war der Leitende Regierungsschuldirektor Walter Ruhwinkel, Leiter der Abteilung Qualitätsanalyse in Münster, in der Fritz-Winter-Gesamtschule und stellte der Schule das Verfahren vor. Gekommen waren zahlreiche Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und Schülerinnen und Schüler sowie eine Vertreterin des Schulträgers. Das Forum der Schule war prall gefüllt und belegt das hohe Interesse der Schulgemeinde, von kompetenter Seite eine detaillierte Rückmeldung zur Qualität der Arbeit der Fritz-Winter-Gesamtschule zu erhalten.

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Doch zuvor hat die Schule noch zahlreiche Hausaufgaben zu erledigen. Walter Ruhwinkel verdeutlichte an zahlreichen Beispielen das veränderte Verfahren, das inzwischen auch einen dialogischen Charakter hat. So ist die Schule gefordert eigene Bereiche zu nennen, die neben den verpflichtenden Bereichen der Qualitätsanalyse unterzogen werden.

Der Schulleiter Alois Brinkkötter resümierte am Ende dieser Veranstaltung: „Wir haben uns von dieser Veranstaltung ein hohes Maß an Transparenz erhofft und auch erhalten. Nun sind die einzelnen Gruppen der Schule mit Lehrer-, Eltern- und Schülerschaft gefordert, ihre jeweiligen Vorstellungen zu konkretisieren.“

Das Zeitfenster steht auch schon fest. Am 28. Oktober kommt die Münsteraner Kommission der Qualitätsanalyse wieder nach Ahlen in die Gesamtschule zum Abstimmungsgespräch. Bis dahin sollten die Hausaufgaben erledigt sein.