Tennismädchen der Fritz-Winter-Gesamtschule lieferten spannende Begegnungen

tennismaedchen_2017

Bei der Endrunde des Regierungsbezirks Münster hat die Schulmannschaft der Mädchen der Fritz-Winter-Gesamtschule den 3. Platz belegt. Somit haben die Mädchen ihre Platzierung aus dem letzten Jahr wiederholt und zählen mit zu den besten Mannschaften im gesamten Regierungsbezirk Münster.

Charlotte Gummich, Deike Burg, Nike Scheffler, Janina Abramczyk und Hannah Abramczyk hatten sich zuvor durch den Gewinn des Kreis- und Bezirksmeistertitels für diese Endrunde in Ahlen auf der Anlage von Blau-Weiß Ahlen qualifiziert. Insgesamt nahmen drei Schulmannschaften aus den Städten Dorsten, Rheine und Ahlen teil.

Der Modus der Endrunde sah vor, dass die drei Bezirksmeister gegeneinander antreten mussten, um als Sieger an der Landesmeisterschaft von Nordrhein-Westfalen teilnehmen zu dürfen. Pro Partie wurden vier Einzel ausgetragen.

Im ersten Spiel des Tages mussten die fünf Ahlerinnen gegen das Gymnasium Dionysianum aus Rheine spielen. Aufgrund von einer Verletzung musste leider auf die Spitzenspielerin Kelly-Ann Lohmann verzichtet werden, was natürlich einen herben Verlust für die Mannschaft bedeutete. Dennoch kämpften die Schülerinnen um jeden Punkt und es entwickelten sich bei herrlichem Tenniswetter spannende Begegnungen. Zum Sieg sollte es leider nicht ganz reichen, aber immerhin konnte Janina Abramczyk bei ihrer Premiere für die Schulmannschaft ihr Einzel gewinnen. Am Ende hieß es dann 1-3 aus Ahlener Sicht.

Im zweiten Spiel gegen das Gymnasium Petrinum aus Dorsten wurde die Aufstellung verändert und so spielte Hannah Abramczyk auch zum ersten Mal für die Schulmannschaft. Alle Mädchen zeigten gegen die zum Teil um zwei Jahre älteren Gegnerinnen gutes Tennis und bewiesen, dass sie sich zurecht für diese Endrunde qualifiziert hatten. An diesem Tage waren ihre Kontrahentinnen aber meist etwas druckvoller und machten in den entscheidenden Situationen keine leichten Fehler.

„Die Hiobsbotschaft vom Ausfall von unserer Spitzenspielerin war schon sehr bitter, aber dennoch haben die Mädchen heute grandios gekämpft und Bronze gewonnen! Im nächsten Jahr werden die Mädchen wieder angreifen, zumal die meisten von ihnen in der jüngeren Wettkampfklasse starten dürfen“, blickte Sportlehrer Daniel Gödde optimistisch in die Zukunft.