• Kreative Aufgaben erschließen Paris

    29 Schülerinnen und Schüler der Französischkurse des 10. Jahrgangs der Fritz-Winter-Gesamtschule gingen jetzt auf große Fahrt in die französische Hauptstadt Paris. Unter Begleitung der Lehrkräfte Michaela Lodewick, Nina Hammer und Canan Öcal standen in den vier Tagen Kursfahrt sehr viele Programmpunkte im Reiseplan. Nach zwei Jahren erzwungener Corona-Pause war die Vorfreude auf die Reise immens.     ... weiter lesen ...

  • Beim Tanzen Unterschiede überwinden

       Tanz und laute Musik bildeten den Abschluss der Europawoche an der Fritz-Winter-Gesamtschule. In der Ebert-Halle brachten die beiden Tänzer Tomy und Rocky Pavlovic als Tom2Rock gleich vier Klassen aus den Jahrgängen 6, 7 und 8 ihre Idee vom „Dance4Respect“ näher. Die beiden Breakdancer gehen als Tom2Rock deutschlandweit auf Tour. Neben der Veranstaltung und Organisation von Showprogrammen, Videoproduktionen oder Tanz-Events sind sie auch in Schulen unterwegs. Ihre Grundidee: Durch Tanzen Unterschiede überwinden und Gemeinsamkeiten entdecken.  ... weiter lesen ...

  • Volksbund-Ausstellung erinnert an deutsche Verbrechen

      Im Eingangsbereich der Fritz-Winter-Gesamtschule ist noch bis Freitag, 20. Mai, die Ausstellung „Riga – Deportationen, Tatorte und Erinnerungsorte“ zu sehen. Die vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge eingerichtete Ausstellung beleuchtet ein tragisches Kapitel deutscher Geschichte. Im Rahmen der „Europawoche“ der Gesamtschule eröffnete die Bildungsreferentin des Volksbundes, Nina Kliemke, gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern die Ausstellung, die ein weiterer Akzent in der Bildungspartnerschaft zwischen Schule und Volksbund ist. „Riga ist heute ein ganz wichtiger Ort des Gedenkens und der Mahnung in der Erinnerungskultur und steht für das Schicksal der Juden in der Zeit der nationalsozialistischen Herrschaft“, berichtet Geschichtslehrer Rainer Legant, der auf Seiten der Gesamtschule die Bildungspartnerschaft begleitet. Die Ausstellung widme sich insbesondere den Deportationen, Tatorten, Tätern und den damit verbundenen Erinnerungskulturen.…

  • Auftakt der Europawoche mit vier Veranstaltungen

    Mit gleich vier Veranstaltungen startete am Montag die Europawoche der Fritz-Winter-Gesamtschule. Im Forum der Schule spannte der Bundestagsabgeordnete Henning Rehbaum vor dem Jahrgang 12 einen breiten Bogen von der Ukraine bis hin zur grenzüberschreitenden Mobilität in Europa. In der Schulbücherei gab es eine Lesung mit Autorin Aygen-Sibel Celik, der 12er-Leistungskurs Sozialwissenschaften unternahm ein Planspiel zum Thema Migration und im Eingangsbereich der Schule startete die Ausstellung „Riga – Deportationen, Tatorte und Erinnerungsorte“.  ... weiter lesen ...

  • Besuch der Gedenkstätte Bergen-Belsen

    Eine Gruppe von 56 Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufen 10 und 11 der Fritz-Winter-Gesamtschule besuchte jetzt die Erinnerungsstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Bergen-Belsen. In dem Lager am Rande der Lüneburger Heide waren im Februar 1945 Anne Frank und ihre Schwester Margot umgebracht worden. Vor dem Besuch der Gedenkstätte hatten sich die Jugendlichen intensiv im Religionsunterricht mit den Themen „Judentum – zwischen Erinnerung und Neuanfang“, „Christen im Nationalsozialismus“ sowie „Christen in der Nachfolge Jesu“ befasst und nun Gelegenheit einen authentischen Ort aufzusuchen mit Dokumentationszentrum und dem historischen Lagergelände. Begleitet wurden sie dabei von den Lehrkräften Birgit Beckmannshagen, Hannah Grosser und Rainer Legant.  ... weiter lesen ...

  • Europawoche der Fritz-Winter-Gesamtschule

    Tomy und Rocky Pavlovic sind „Tom2Rock“ – und keine Unbekannten an der Fritz-Winter-Gesamtschule. Die Brüder sind während der Europawoche am Freitag, 6. Mai, erneut mit ihrem Projekt „Dance4Respect“ in der Schule. Tomy und Rocky stehen aber auch für sich gerade millionenfach wiederholende Schicksale: Wie die Menschen aus der Ukraine, flohen die Eltern der zwei Tänzer vor dem Krieg aus Serbien. Umso aktueller ist ihre Projektphilosophie, mit Tanz kulturelle Grenzen zu verwischen und so den Kern von Frieden zu leben: gegenseitigen Respekt.  ... weiter lesen ...