Schulleben,  Sport

Generationswechsel beim Volleyball

Bereits zum 14. Mal fand mit dem Volleyball-Weihnachtsturnier der Fritz-Winter-Gesamtschule der ewig junge und immer wieder spannende Vergleich zwischen Schüler- und Lehrerschaft statt. Dieses Duell der Generationen ist mittlerweile zur festen Tradition am Ende eines Kalenderjahres geworden: Wer stellt die beste Volleyballmannschaft?

Die Teilnahme von diesmal 27 Mannschaften belegt deutlich: Der Wunsch nach einem sportlichen Vergleich ist immer noch ungebrochen groß. Immerhin zwei Mannschaften aus der Lehrerschaft waren auch am Start, was den Stellenwert des Sports unter den Lehrenden zeigt. Zudem ist immer wieder bewundernswert, dass sehr viele ehemalige Schülerinnen und Schüler dieses Turnier nutzen, um zu ihrer alten schulischen Heimat zurückzukehren.

Die Turnierorganisatoren, federführend bestehend aus Sportlehrer Daniel Gödde und Teilen des 13. Jahrgangs, hatten alle Hände voll zu tun, um die 67 Spiele auf fünf Spielfeldern in der Friedrich-Ebert-Halle und der Trainingshalle innerhalb von fünf Stunden durchzuführen.

Nach einer Vorrunde, Zwischenrunde und Halbfinalspielen standen sich letztendlich der Abiturjahrgang von 2015 und der Abiturjahrgang von 2024 im Finale gegenüber. Beide Mannschaften waren mit Vereinsspielern gespickt und boten ein sehr gutes Volleyballniveau. Nach einem langen Volleyballtag konnte sich der Abiturjahrgang 2024 durchsetzen und darf sich nun ein Jahr lang die beste Volleyballmannschaft an der FWG nennen. Außerdem bleibt der Wanderpokal ein weiteres Jahr in Händen der Schülerschaft, die beiden Lehrkräfte-Mannschaften konnten die Generationswechsel erneut nicht verhindern.

„Auch im 14. Jahr elektrisiert das Turnier die Massen! Schon Wochen vor dem Turnier ist es immer wieder toll zu erleben, welchen Stellenwert dieser Tag bei der Schülerschaft hat. Es werden eigene Trikots entworfen und es wird diesem Turnier entgegengefiebert. Ich bin stolz darauf, dass dieser Tag auch bei den Ehemaligen so wichtig ist, dass sie sich extra dafür Urlaub nehmen, um dabei sein zu können. Das zeichnet diese Schule wirklich aus!“, blickte Sportlehrer Daniel Gödde stolz auf einen rundum tollen Volleyballtag zurück.

%d Bloggern gefällt das: