• Ein Mobil für das Klassenklima

      Das „Fair Mobil“ besuchten jetzt die 6. Klassen der Fritz-Winter-Gesamtschule. Ziel des Angebots „Stark im MiteinanderN“ mit Elementen aus der Erlebnispädagogik und Gewaltprävention ist die nachhaltige Förderung eines positiven Klassenklimas. Entwickelt haben das Angebot die Westfälische Provinzial Versicherung, das Jugendrotkreuz Westfalen-Lippe, die Schulpsychologische Beratungsstelle der Stadt Münster sowie der Arbeitskreis Soziale Bildung und Beratung. Mit dem „Fair Mobil“ haben die Partner ein Angebot geschnürt, das Lösungsansätze für eine konstruktive Konfliktkultur bietet. An der Fritz-Winter-Gesamtschule durchliefen die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 insgesamt zehn erlebnispädagogische und gewaltpräventive Stationen.  ... weiter lesen ...

  • Auftakt der Europawoche mit vier Veranstaltungen

    Mit gleich vier Veranstaltungen startete am Montag die Europawoche der Fritz-Winter-Gesamtschule. Im Forum der Schule spannte der Bundestagsabgeordnete Henning Rehbaum vor dem Jahrgang 12 einen breiten Bogen von der Ukraine bis hin zur grenzüberschreitenden Mobilität in Europa. In der Schulbücherei gab es eine Lesung mit Autorin Aygen-Sibel Celik, der 12er-Leistungskurs Sozialwissenschaften unternahm ein Planspiel zum Thema Migration und im Eingangsbereich der Schule startete die Ausstellung „Riga – Deportationen, Tatorte und Erinnerungsorte“.  ... weiter lesen ...

  • Chancengleichheit ist das Ziel

    Wie können neuzugewanderte Jugendliche aus Südosteuropa besser unterstützt werden? Ein gemeinsames Projekt der Fritz-Winter-Gesamtschule und dem Fachdienst Integration der Innosozial gGmbH setzte jetzt einen Schwerpunkt durch Stärkung der Selbstbehauptung und des Selbstbewusstseins. Die Idee für das Projekt entstand, als Innosozial das mehrtägige Angebot „Wie funktioniert Deutschland“ für die Sprachförderklasse der Fritz-Winter-Gesamtschule mit Schülerinnen und Schülern überwiegend aus Südosteuropa durchführte. Dort gelang den Jugendlichen der Umgang mit schulischen Regeln wie Pünktlichkeit und Abmeldeverfahren viel besser als sonst, andererseits kam heraus, dass sie aufgrund ihrer sozialen Benachteiligung über ein sehr niedriges Selbstbewusstsein verfügen. Als Reaktion konzipierte Innosozial das Projekt „Chancengleichheit bei neuzugewanderten Jugendlichen fördern“ – ein gewaltpräventives Training, in dem die Jugendlichen durch Bewegungsspiele, Workshops und eine Kursreihe zur Selbstbehauptung in ihrem…

  • Offene Türen in Oelde

    Bei einem Besuch am Firmensitz in Oelde loteten die Fritz-Winter-Gesamtschule und der Türen-Hersteller OBUK Möglichkeiten der Zusammenarbeit aus. Das Unternehmen, einer der drei größten Hersteller von Haustürfüllungen in Deutschland, will für sich als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber werben, die Gesamtschule für ihre Schülerinnen und Schüler die Kontakte zur heimischen Wirtschaft weiter ausbauen. Zu Gast in Oelde waren Berthold Jaster, Berufswahlkoordinator der Klassen 9/10 sowie Bernd Lessner, Studien- und Berufswahlkoordinator für die gymnasiale Oberstufe. OBUK, 1980 gegründet und mit drei weiteren Standorten im niedersächsischen Sittensen, Polen und der Slowakei seit Jahren auf solidem Wachstumskurs, merkt, so OBUK-Geschäftsführer Stefan Albrink, dass die Besetzung der Ausbildungsstellen immer schwieriger wird. Wie dies abgestellt werden kann, das besprachen Mitglieder der Geschäfts- und Ausbildungsleitung mit Lehrkräften.  ...…

  • Ein Montag im Chemielabor

    Kann man selbst gebrannten Weinbrand bedenkenlos genießen? Welchen Unterschied gibt es zwischen einem Chemiestudium an der Fachhochschule und einer Universität? Um das und noch mehr herauszufinden, besuchten Dominik Ziaja (Jahrgang 12) und Aylin Fleuter (Jahrgang 13) gemeinsam mit ihrem Chemielehrer René Poloczek die Fachhochschule Hamm.  ... weiter lesen ...

  • Padel-Tennis begeistert Sport.Klasse

      Wenn es nach der Sport.Klasse 7 der Fritz-Winter-Gesamtschule geht, dann sollte Padel-Tennis, eine Mischung aus Tennis und Squash, viel öfter im Schulsport auf dem Stundenplan stehen. Im Rahmen einer Kooperation mit der Ahlener „PadelBox“ an der Sachsenstraße lernten die Siebtklässler jetzt den Trendsport kennen und offensichtlich lieben. „Padel-Tennis wird zwei gegen zwei in einem Glaskäfig gespielt, sodass der Ball zurückspringen kann. Die Schläger sind kleiner und leichter als beim Tennis“, erklärt Sportlehrer Benjamin Fibi die Grundzüge. Padel-Tennis ist besonders beliebt in Spanien und Südamerika, findet aber auch immer mehr Fans in Deutschland.  ... weiter lesen ...