Ein Stück Ahlener Kunstgeschichte

Die von Rosemarie Briest intensiv und kompetent genutzte Druckerpresse hat eine neue Heimat in der Fritz-Winter-Gesamtschule gefunden. Sie warüber viele Jahre in Besitz und Benutzung von Alfred Kitzig gewesen: Die von ihm auf dieser Presse gedruckten Werke besitzen viele Ahlenern Familien. Paul-Heinz-Briest, früh verstorbener Ehemann von Rosemarie Briest hat die Druckerpresse in den 60iger Jahren erworben una ebenfalls ausgiebig genutzt. Nun hat sie einen würdigen Platz in der Fritz-Winter-Gesamtschule, die ein hervorragendes Kunstprofil hat gefunden. (Foto: Ralf Day)

 

Einblick in die Industrie 4.0

Einen Einblick in die Planungs- und Fertigungsprozesse der Industrie gewann jetzt die Klasse 10.5 der Fritz-Winter-Gesamtschule. Beim Besuch des „Zukunft-durch-Innovation-Schülerlabors Lernwerkstatt 4.0“ in Rheine musste ein Produkt geplant, entworfen, produziert und natürlich auch vermarktet werden. Der Besuch in Rheine ist Teil der MINT-Orientierung der Gesamtschule in den Bereichen Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften.

Berufsorientierung ganz konkret

Das Abitur ist in aller Munde und auch der Fritz-Winter-Gesamtschule ganz wichtig. Daneben spielt die konkrete Berufsorientierung aber eine mindestens ebenso bedeutende Rolle. Und auch nicht jeder, der das Abitur macht, will sofort studieren. Deshalb nimmt das Konzept „Kein Abschluss ohne Anschluss“ im Alltag der Fritz-Winter-Gesamtschule einen breiten Raum ein und ist so angelegt, dass allen Jugendlichen der Übergang von der Schule in den Beruf gelingt.

Differdingen hinterlässt Eindruck

Auf dem Platz der Begegnung steht ein Hinweisschild mit der Entfernung von Ahlen nach Differdingen. Es sind ziemlich genau 365 Kilometer. Am Donnerstagmorgen startete eine fünfköpfige Delegation der Lehrerschaft der Fritz-Winter-Gesamtschule, um diese Distanz zu überbrücken und die im Dezember begonnene Partnerschaft mit der École International in Differdingen, Luxemburg zu vertiefen.