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Lesen als Gemeinschaftserlebnis

Deutschland und die ganze Welt machen mit – also auch die Fritz-Winter-Gesamtschule. Seit den Osterferien findet in den 5. und 6. Klassen der Gesamtschule die „rollende Lesezeit“ statt. Eine Aktion zum „Welttag des Buches“ der UNO-Bildungsorganisation UNESCO und der deutschlandweiten Initiative „Ich schenk dir eine Geschichte“. Und für diese Geschichte gab es auch Unterstützung aus Ahlen.

Die Thalia Mayersche Buchhandlung in Ahlen stellte nämlich dem 5. Jahrgang 180 Exemplare des diesjährigen Welttagsbuches „Der fliegende Klassenscooter“ zur Verfügung. Die Fritz-Winter-Gesamtschule bedankt sich herzlich bei der Buchhandlung sowie bei der Stiftung Lesen für die großzügige Unterstützung der Leseförderung.

Doch damit nicht genug: Auch die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs können an der Aktion teilnehmen. Der Förderverein der Schule übernahm die Kosten für weitere 180 Bücher, sodass insgesamt 360 Kinder an der FWG mit dem diesjährigen Welttagsbuch ausgestattet wurden.

Der Comicroman „Der fliegende Klassenscooter“ stammt vom Autorenduo Andreas Hüging und Angelika Niestrath sowie Illustrator Timo Grubing. Erzählt wird die Geschichte von drei Freunden, die eigentlich wenig Begeisterung für Naturwissenschaften zeigen, durch eine außergewöhnliche Erfindung jedoch mitten in ein spannendes Abenteuer geraten.

Seit den Osterferien kommen die Bücher an der Fritz-Winter-Gesamtschule regelmäßig zum Einsatz. So findet in den Jahrgängen 5 und 6 erneut die sogenannte „rollende Lesezeit“ statt. Dabei lesen die Schülerinnen und Schüler täglich zu Beginn einer jeweils anderen Unterrichtsstunde etwa fünfzehn Minuten lang gemeinsam.

Für die Schule ist diese Aktion weit mehr als nur ein schönes Zusatzangebot. „Lesen ist eine Schlüsselkompetenz, die in allen Fächern und weit über die Schulzeit hinaus von großer Bedeutung ist“, betont Anne Schoppmeier, Didaktische Leiterin der Fritz-Winter-Gesamtschule. „Es ist schön zu sehen, mit welcher Freude viele Schülerinnen und Schüler die gemeinsame Lesezeit zudem als ruhige und entspannende Phase annehmen.“

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